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Virtual Iron 4.4 angekündigt
Virtual Iron hat die Version 4.4 seiner Enterprise Virtualisierungslösung angekündigt. Zu den neuen Features gehören LivePower und die Unterstützung von iSCSI Multipath Umgebungen.
Virtual Iron hat vor wenigen Tagen die neue Version 4.4 seiner Enterprise Class Virtualisierungslösung
angekündigt. Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:
- LivePower überwacht die Auslastung der physikalischen Server. Nicht genutzte CPU Kapazitäten werden erkannt und die virtuellen Server automatisch per LiveMigration auf weniger Nodes konsolidiert. Überflüssige Server werden ausgeschaltet und der Stromverbrauch im Rechenzentrum gesenkt. Sobald die CPU Last ansteigt, werden die ausgeschalteten Server automatisch hochgefahren und die virtuellen Server auf die jetzt wieder zur Verfügung stehenden physischen Nodes verteilt.
- iSCSI Multipathing: Ab Version 4.4 unterstützt Virtual Iron offiziell iSCSI Multipathing und mehrere iSCSI Netzwerke. Hiermit ist erstmals der redundante Betrieb eines iSCSI SANs gewährleistet.
- Anpassungen für große Umgebung: Der Virtualization Manager wurde optimiert, so dass Discovery Vorgänge in großen Umgebungen nun deutlich performanter sind.
- Tastatureinstellungen: Tastaturlayouts können ab Version 4.4 in der GUI gesetzt werden. Alle bekannten Fehler in Bezug auf deutsche Tastaturlayouts wurden beseitigt.
- Debian/Ubuntu: Die srpm Unterstüztung für Debian/Ubuntu wurde erweitert.
- Unterstützung von Windows Network Load Balancing (NLB) auf zwei virtuellen NICs.
Virtual Iron kündigt außerdem mit Version 4.4 als erster Hersteller die Unterstützung für Intels Dynamic Power Node Manager an. Diese neue Technologie wird zunächst in Intels neuer Prozessorgeneration Nehalem-EP zur Verfügung stehen. Intels Dynamic Power Node Manager erlaubt die Überwachung und Steuerung des Strombedarfs einzelner Prozessoren und Prozessorkerne.
Version 4.4 bringt weitere Detailverbesserungen: So kann z.B. das Update von VSTools in Windows Gastsystemen automatisiert werden. Darüber hinaus ist es mit dieser Version möglich, im SAN gelöschte LUNs auch über die GUI aus der Virtual Iron Konfiguration zu entfernen.
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Die Virtual Iron Pressemeldung finden Sie
hier.
