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10.9.2010 : 6:08 : +0200

Produkte

Entwicklung und Test

Die Herausforderung

IT-Organisationen stehen enorm unter Druck, ihre Testkosten im Rahmen zu halten und den Entwicklungszyklus bis zur Produktivreife abzukürzen, während auf der anderen Seite die Zahl der Testszenarien und Anwendungsfälle im Zuge der wachsenden Kombinations¬vielfalt zu unterstützender Hardware, Anwendungsserver, Firewalls, Browser und Datenbanken sozusagen explodiert.
Damit komplexe Entwicklungs-, Test-, Einführungs- und Produktionsumgebungen einander nahtlos zuarbeiten, ist der enge Zusammenschluss von Entwicklung, Qualitätssicherung und Produktion gefordert, dem aber oftmals Hürden gesetzt sind:

  • Knappe Hardwareressourcen zur Unterstützung sämtlicher Testkonfigurationen
  • Entwicklungs- und Testumgebungen, die gar nicht in der Lage sind, eine teure und mächtige, mehrschichtige Multiserver-Produktionsumgebung abzubilden, was den Produktivgang neuer Anwendungen riskanter macht
  • Inhärente Konfigurationsunterschiede zwischen Entwicklung, Test und Produktion
  • Dezentrale Entwicklungs-/Testteams, die jeweils eine eigene Testumgebung benötigen
  • Verwalten von Korrekturen in sämtlichen Umgebungen

Virtual Irons Lösung

Mit Virtual Iron erstellen und verwalten IT-Organisationen eine virtuelle Infrastruktur für Entwicklungs- und Testumgebungen und können:

  • Einen einzelnen physischen Server in Dutzende isolierter Entwicklungsumgebungen partitionieren ? Vorteile sind sowohl der geringere Hardwarebedarf und Kosteneinsatz als auch höhere Leistungsfähigkeit
  • Konfigurationen und jeweiligen Kapazitätsbedarf von Entwicklungs-, Test-, Einführungs- und Produktionsumgebung mit Hilfe von "Software-Referenzinstallationen" koordinieren - Vorteil ist, dass Konfigurationen nicht Mal für Mal nachgebaut werden müssen und der Produktivgang beschleunigt wird
  • Exakte Produktionsumgebungen zu Fehlerbereinigungs- und Testzwecken klonen und kopieren
  • Mit Hilfe gespeicherter Images in bekannt funktionsfähige Umgebungen zurückkehren
  • QS-Server automatisch mit Hilfe gespeicherter Images auf neue Entwicklungsstufen aktualisieren und komplex vernetzte Anwendungen auf einem einzelnen Server simulieren
  • Hardwarebeschränkungen umgehen, indem Teams auf physische Ressourcen zugreifen, die zwischen Entwicklung, QS und Produktion vollkommen flexibel gehandhabt werden können (z. B. Umstellung des virtuellen Servers von einem 2-Wege- auf einen 4-Wege-Server)