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Die Herausforderung
Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne sind die treibenden Kräfte für eine "Virtualisierung" der Infrastruktur, wie sie heute verfolgt wird. Eine solche virtuelle Infrastruktur zieht eine Abstraktionsschicht zwischen Verarbeitungs-, Speicher- und Netzwerkhardware und der Anwendungsschicht ein, ist aber nicht ganz "ohne":
- Effizienzverluste bei der Verwaltung und Orchestrierung vieler virtueller Server
- Fehlende Werkzeuge, Kapazität bedarfsgerecht zu verwalten
- Fehlende Werkzeuge, Dienstebenen automatisiert zu verwalten
- Hoher Administrations- und Konfigurationsaufwand für die virtuelle Infrastruktur
Virtual Irons Lösung
Virtual Iron bietet eine geschlossene Umgebung samt intuitivem Richtlinienkonzept zur automatisierten Verwaltung der für Verarbeitung, Speicherung und Vernetzung verfügbaren Ressourcen. Dabei können Ressourcen zugeteilt und bei Bedarf "fliegend" umverteilt werden. Sie legen fest, nach welchen individuellen Regeln dies geschieht. Einzigartige richtlinienbasierte Automatisierungsfunktionen ermöglichen Umkonfigurierung, Kapazitätsanpassung, Ausfallsicherung und Wiederherstellung ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Das können Sie mit den Verwaltungsfunktionen von Virtual Iron:
- Mit Hilfe von Richtlinien automatisch Ressourcen zuweisen lassen, so dass Belastungsspitzen ausgeglichen werden
- Per automatisierter Umkonfigurierung schneller auf geänderte Kapazitätsanforderungen reagieren
- Mit einem grafisch unterstützten Assistenten Richtlinien für Echtzeit-Ressourcenzuweisung und -Ausfallsicherung erstellen
- Mit Richtlinien Anwendungsverfügbarkeit und Dienstebenen automatisch verwalten
- Personalzeiteinsatz, Fehlermöglichkeiten und Betriebskosten durch automatisierte Vorgänge reduzieren
- Richtlinienbasierte Umkonfigurierungen auslösen - wenn z. B. eine benutzerdefinierte CPU-Auslastungsschwelle von 90 % erreicht ist, wird dem virtuellen Server automatisch mehr CPU-Kapazität zuerkannt
- Ohne Einfluss auf laufende Anwendungen "fliegend" Server migrieren und Ressourcen zuweisen
NEU: LivePower
LivePower überwacht die Auslastung der physikalischen Server. Nicht genutzte CPU Kapazitäten werden erkannt und die virtuellen Server automatisch per LiveMigration auf weniger Nodes konsolidiert. Überflüssige Server werden ausgeschaltet und der Stromverbrauch im Rechenzentrum gesenkt. Sobald die CPU Last ansteigt, werden die ausgeschalteten Server automatisch hochgefahren und die virtuellen Server auf die jetzt wieder zur Verfügung stehenden physischen Nodes verteilt.
